Hallo zusammen, wieder ich, Bella~ ZHEJIANG WUMA DRIVE CO., LTD. feiert ihren 30. Geburtstag! Dieses Mal präsentiere ich euch eine Erklärung von Motorkennschildern.
Wie wir alle wissen, werden Getriebe am häufigsten mit Motoren verbunden. Um diese Kombination richtig abzustimmen, benötigt man die notwendigen Parameterinformationen.
Das Motorkennschild ist der direkteste Weg, um diese Parameterinformationen zu erhalten, und enthält wichtige Angaben zu Motorleistung, Spezifikationen, Montage und Betriebsbedingungen. Im Folgenden eine detaillierte Erklärung gängiger Motorkennschildparameter:

1. Typennummer
Das Format lautet gewöhnlich „Baureihe + Gehäusegröße + Motorpole + Weitere Kennzeichen“. Zum Beispiel bedeutet in „Y112M-4“ das „Y“ einen standardmäßigen dreiphasigen Asynchronmotor, „112“ die Baugröße der Gehäusehöhe (Einheit: mm), „M“ eine mittlere Gehäusegröße und „4“ die Anzahl der Pole.
2. Nennleistung
Die mechanische Leistungsabgabe an der Motorwelle unter Nennbetriebsbedingungen, gemessen in Kilowatt (kW) oder Pferdestärken (PS). Zum Beispiel „10 kW“ oder „3 PS“.
4. Nennspannung
Die erforderliche Netzspannung für die Statorwicklungen des Motors, damit dieser mit Nenndrehzahl betrieben werden kann.
Häufige Werte sind 220/380 V und 380/660 V. Stellen Sie sicher, dass die Versorgungsspannung mit dem Typenschild übereinstimmt; andernfalls können Leistungseinbußen oder Motorschäden auftreten.
5. Nennstrom
Der Strom in den Statorwicklungen des Motors bei Nennspannung, Nennleistung und Nennlast, gemessen in Ampere (A). Dient zur Auswahl der Spezifikationen von Geräten wie Stromkabeln, Schaltern, Sicherungen und Thermorelais.
6. Nennfrequenz
Die Frequenz der Wechselstromversorgung, an die der Motor angeschlossen ist. Der chinesische Standard beträgt 50 Hz, aber bei einigen exportierten Motoren kann 60 Hz angegeben sein (zur Verwendung mit Stromnetzen in Europa und Amerika).
6. Nenndrehzahl
Die Nenndrehzahl des Motors bei Nennspannung, Nennfrequenz und Nennlast, ausgedrückt in Umdrehungen pro Minute (min⁻¹). Die Polzahl steht in Zusammenhang mit der Drehzahl; beispielsweise beträgt bei einem 2-poligen Motor die Drehzahl etwa 3000 min⁻¹ und bei einem 4-poligen Motor (die am häufigsten verwendete Bauform mit Getriebe) etwa 1500 min⁻¹.
7. Isolierungsart
Gibt die Wärmewiderstandsklasse des Isolationsmaterials der Motorwicklung an. Übliche Klassen sind B (130 °C), F (155 °C) und H (180 °C). Je höher die Isolierklasse, desto besser ist die Hochtemperaturbeständigkeit des Motors. Standardmotoren weisen üblicherweise die Isolierungsart F auf.
8. Schutzart (IP-Schutzart)
Das Format ist "IPXX". Die erste Ziffer gibt die staubgeschützte Klasse (0–6) an, die zweite Ziffer die wassergeschützte Klasse (0–8). Beispielsweise bedeutet IP54 Schutz gegen feste Fremdkörper mit einem Durchmesser größer als 1 mm und die Fähigkeit, Spritzwasser aus jeder Richtung standzuhalten. Die Standard-Drehstrommotoren von WUMA haben jedoch üblicherweise den Schutzgrad IP55.
9. Betriebssystem
Damit ist die zulässige kontinuierliche Laufzeit und der Betriebsmodus des Motors gemeint, eingeteilt in Dauerbetrieb (S1), Kurzzeitbetrieb (S2), periodischen Betrieb (S3) usw. Unterschiedliche Lastzyklen führen zu unterschiedlichen Wärmeabfuhr- und Lastkapazitäten.
10. Verdrahtungsmethode
Dies gibt die Anschlussart der Ständerwicklungen an, wie beispielsweise Stern (Y) oder Dreieck (△). Die Verdrahtungsmethode beeinflusst den Anlaufstrom, die Betriebsspannung und die Leistung des Motors und muss mit den Angaben auf dem Typenschild übereinstimmen.

11. Leistungsfaktor
Dies ist das Verhältnis von Wirkleistung zu Scheinleistung bei Nennleistung und spiegelt die Effizienz der elektrischen Energieverwendung wider. Ein höherer Leistungsfaktor führt zu geringeren Netzverlusten, typischerweise zwischen 0,75 und 0,95.
12. Wirkungsgrad
Dies ist der Wirkungsgrad, mit dem ein Motor elektrische Energie in mechanische Energie umwandelt, üblicherweise als Prozentsatz angegeben (z. B. 90 %). Ein höherer Wirkungsgrad bedeutet einen energieeffizienteren Motor, was langfristig Stromkosten einspart. 13. Bauform
Gibt die Montageart des Motors an, wie beispielsweise horizontal (V), vertikal (B) oder Flanschmontage, die zur Gerätebasis passen muss.
14. Gewicht
Das Nettogewicht des Motors in Kilogramm (kg) oder Tonnen (t), das als Referenz beim Transport, der Installation und der Auswahl von Hebezeugen dient.
15. Hersteller und Produktionsdatum
Gibt den Namen des Motorenherstellers, das Produktionsdatum und die Seriennummer an, die zur Rückverfolgung der Produktqualität, zur Überprüfung des Kundendienstes und zur Beurteilung des Isolationsalters verwendet werden.
Die oben genannten Parameter sind die wichtigsten Angaben auf dem Motortypenschild. Überprüfen Sie bei der Verwendung des Motors sorgfältig die Typenschildangaben, um sicherzustellen, dass der Motor zur Stromversorgung, zur Last und zu den Einbaubedingungen passt, damit ein sicherer und stabiler Betrieb gewährleistet ist.
Jetzt wissen Sie, wie man die Motorinformationen überprüft, richtig? Probieren Sie es gleich aus!
Wenn Sie Getriebemotoren benötigen oder Fragen zur passenden Auswahl haben, können Sie uns gerne kontaktieren:
T/F: +86-577-88134158
E-Mail: [email protected] (Bella)
Web: www.wumareducer.com
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