Die Rostbildung an Stahl ist ein häufig auftretendes Phänomen. Während die Phosphatierbehandlung eine weit verbreitete Lösung zum Korrosionsschutz darstellt, gibt es tatsächlich eine bequemere Alternative: die Schwärzungsbehandlung.
Die Schwärzungsbehandlung besteht darin, auf der Oberfläche von Stahl einen dichten Oxidfilm zu bilden, ähnlich wie das Anlegen einer Schutzschicht auf das Metall, wodurch es von der Luft abgeschirmt wird und sich kaum Rost bilden kann.
Wenn die WUMA-Getriebefabrik Sonderprodukte für Kunden anfertigt oder diese unter besonderen industriellen Bedingungen einsetzt, schwärzen wir die Schneckenwelle, den Flansch des Schneckengetriebes sowie die Verschlussschrauben.
Wie führen wir nun den Schwärzungsprozess durch?
Wir tauchen die Schneckenwelle in ein spezielles Schwarzbeizmittel, wodurch sich die Oberfläche langsam in einen sehr dünnen, bläulich-schwarzen Magnetitfilm verwandelt. Dieser Film ist in der Regel nur 0,5 bis 1,0 μm dick, weist jedoch eine gleichmäßige Textur und starke Haftung auf, daher der Begriff „Blauätschung“.
Das Vorbehandlungsverfahren vor der Schwarzbeizung erfordert das Entfernen von Öl, Rost, Zunder usw. von der Oberfläche der Schneckenwelle, um eine qualitativ hochwertige Oxidschicht durch Oxidation zu ermöglichen. Dies umfasst hauptsächlich chemisches Entfetten und Beizen.
In der Schwarzbeizungsphase wird die gereinigte Schneckenwelle für eine gewisse Zeit in ein Schwarzbeizbad getaucht, damit sich die gewünschte Oxidschicht auf ihrer Oberfläche bilden kann. Die anschließende Nachbehandlung besteht vorwiegend aus dem Eintauchen in rostgeschütztes Öl, wodurch die Korrosionsbeständigkeit der Oxidschicht weiter verbessert, die Schmierfähigkeit erhöht und der Oberflächenglanz verstärkt wird.
Top-Nachrichten2026-01-05
2026-01-04
2026-01-04
2026-01-04
2026-01-04
2026-01-04