Unabhängig vom Typ des Untersetzungsgetriebes, bestimmt dessen Leistung in den ersten 100 Betriebsstunden die langfristige Betriebssicherheit. verschiedene Arten von Untersetzungsgetrieben stellen unterschiedliche Anforderungen an das Öl während der Vorheizphase. Schneckengetriebe müssen nach den ersten 24-Stunden- betriebsstunden ihr Öl wechseln, Zahnradgetriebe können ihr Öl nach 100 Stunden betriebsstunden wechseln, während Planetengetriebe ihr Öl nach den ersten 50 Betriebsstunden betrieb.
Erste 10-Stunden-Vorheizphase: Die ersten 10 Betriebsstunden eines neuen Untersetzungsgetriebes sind vergleichsweise risikoreich, da dessen Oberfläche raue Metallpartikel aufweist, die abgeschliffen werden müssen, bevor das Getriebe die Last besser tragen kann.
Leerlauf-Testlauf: Bevor eine Last aufgebracht wird, muss das Getriebe zunächst für einen bestimmten Zeitraum im Leerlauf betrieben werden, um auf Öllecks sowie eine normale Temperaturerhöhung zu prüfen.
Betrieb mit halber Last: Nach dem Leerlauf-Testbetrieb kann der Betrieb mit halber Last für einen bestimmten Zeitraum effektiv dazu beitragen, die rauen Metallpartikel auf der Oberfläche des Getriebes zu glätten. 
Temperaturüberwachung während der Vorwärmphase: Es ist normal, dass die Temperatur des Getriebes während der ersten Betriebsstunde um 50 Grad Fahrenheit ansteigt und sich danach stabilisiert. Steigt die Temperatur des Getriebes jedoch nach zwei Stunden Betriebsdauer weiter an, deutet dies auf ein Problem mit dem Getriebe hin.
Erster Ölwechsel: Schneckengetriebe erfordern nach dem Erstbetrieb einen Ölwechsel nach 24 Stunden: Schneckengetriebe arbeiten durch Gleitkontakt, was eine größere Kontaktfläche und damit eine stärkere Bildung von Verschleißpartikeln zur Folge hat; daher ist ein früher Ölwechsel erforderlich.
Das Öl in einem Getriebegetriebe muss nach der ersten Betriebsstunde von 100 Stunden gewechselt werden: Getriebegetriebe arbeiten mit Wälzkontakt und nur sehr geringem Gleitanteil, weshalb während der Einlaufphase weniger und kleinere Verschleißpartikel entstehen; der erste Ölwechsel sollte daher relativ spät erfolgen.
Planetargetriebe erfordern einen Ölwechsel innerhalb der ersten 50–100 Betriebsstunden: Die Planetenräder stehen mit dem Hohlrad und dem Sonnenrad in Wälzkontakt, doch die Planetenlager sowie die Bolzen der Planetenträger unterliegen unter Last einem Gleitkontakt; ihre Ölwechselintervalle liegen daher zwischen denen von Schneckengetrieben und Stirnradgetrieben.
Überprüfung des Einlaufzustands: Nach dem ersten Ölwechsel wird die Last schrittweise erhöht, bis sie die Nennlast erreicht. Beobachten Sie die Temperaturänderung. Steigt sie schwankend an, warten Sie, bis sich die Temperatur stabilisiert hat, bevor Sie die Last vollständig erhöhen. Steigt sie weiter an, stoppen Sie die Maschine und prüfen Sie, ob Komponenten sich behindern.
Weitere Wartung: Nach der 100-stündigen Vorheizphase kann die regelmäßige vorbeugende Wartung beginnen. Die Zahnräder sind ausreichend glatt, und die Lager sowie die Dichtungen haben einen guten Kontakt und eine optimale Reibung erreicht.
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