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Neuer Reduzierer: Warum versagt die Passfeder-Nut zuerst?

Jan 27, 2026

Sie haben gerade ein neues Untersetzungsgetriebe installiert, doch die Keilnut ist bereits viel zu schnell verschlissen oder beschädigt worden. Sehr ärgerlich, nicht wahr? In der Regel liegt das an einigen häufig auftretenden Ursachen.

1. Die Keilgröße stimmt nicht. 图片 2(228b0cea5a).png

Möglicherweise ist der Keil selbst zu schmal, zu dünn oder einfach in der Höhe falsch dimensioniert. Nach der Montage wirkt er vielleicht noch in Ordnung, sobald jedoch eine Kraft auf ihn einwirkt, wird er locker oder wackelt. All diese Schlagkräfte wirken direkt auf die Keilnut ein und verursachen so Beschädigungen.

2. Fehlausrichtung bei der Montage.

Die Motorwelle und die Eingangswelle des Untersetzungsgetriebes (bzw. die Ausgangswelle des Getriebes und die Maschinenwelle) sind nicht korrekt ausgerichtet. Weichen die Achsen voneinander ab, wird der Kontakt zwischen Keil und Keilnut ungleichmäßig. Dadurch entsteht eine zusätzliche Belastung an einer Stelle, was zu schnellem Verschleiß führt.

3. Mangelhafte Keilnutfräsung.

Das neue Teil weist möglicherweise Grate oder raue Oberflächen im Keilnut auf. Oder die Passung ist schlichtweg falsch – entweder zu eng (das forcierende Einsetzen kann verborgene Schäden verursachen) oder zu locker (wodurch Spalte entstehen). Beides führt dazu, dass sich die Spannung an bestimmten Stellen konzentriert.

4. Überlastung oder Stoßbelastung im Betrieb.

Die tatsächliche Belastung während des Betriebs könnte die vom Getriebe und dieser Keilverbindung vorgesehene Tragfähigkeit überschreiten. Möglicherweise treten zudem häufiges Anfahren, plötzliche Stopps oder hohe Stoßbelastungen auf. All diese Kräfte werden über den Keil übertragen, wobei der Keilnut die Hauptbelastung erfährt – was zu einer Ermüdungsbruch führen kann.

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Was sollten Sie also tun?

• Prüfen Sie die Passung: Stellen Sie sicher, dass die Abmessungen des Keils exakt mit denen des Keilnutes übereinstimmen. Verlassen Sie sich nicht allein auf das Gefühl.

• Richten Sie korrekt aus: Verwenden Sie beim Einbau stets die richtigen Werkzeuge (z. B. einen Taster), um sicherzustellen, dass die Wellen koaxial sind.

• Überprüfen Sie die Belastung: Stellen Sie sicher, dass die Betriebslast Ihrer Maschine innerhalb der zulässigen Nennlast des Getriebes bleibt.

• Prüfen Sie die Keilnut: Bevor Sie die Montage durchführen, schauen Sie bitte in die neue Keilnut hinein. Stellen Sie sicher, dass sie glatt und sauber ist.

Falls Sie alle genannten Punkte überprüft haben und das Problem weiterhin auftritt, ist es vielleicht an der Zeit, uns zu kontaktieren. Unser technischer Support kann gemeinsam mit Ihnen tiefer in die Ursachenforschung eindringen und das Problem lösen.